Montag, 26. Juni 2017

15 Fakten über mich und Tiere

Bei der lieben Lorkyn von darkwoodenpath bin ich auf dieses schöne Thema (original von lemondedekitchi) gestoßen. Tiere sind etwas großartiges und haben mich glücklicherweise auch schon von kleinauf begleitet, von daher versuche ich mich mal an den 15 Fakten:

1. Mein "aktuelles" Haustier: Die Gottesanbeterin. Leider ist vorletzte Woche meine zweite und letzte Mantide an Altersschwäche verstorben. RIP in Peace, liebe Louise. :*( 
Auch so eine Tierart, die nur eine kurze Lebenserwartung hat...trotzdem sind Gottesanbeterinnen sehr hübsche, edle Tiere. Irgendwann in Zukunft hole ich mir eine Blütenmantis...



2. Aufgewachsen bin ich auf dem Land, zwischen Bauernhöfen, Wäldern Wiesen. Umringt von Kühen, Schweinen, Hühnern und sogar Pfauen. 

3. Die spannensten Tiere für uns Kinder waren aber - Kaulquappen. Ähm..ja. 
Im nah gelegenen Tümpel gab es immer viele dieser kleinen Larven zu beobachten. Wo es früher gerade auch für Schulprojekte total normal war, diese in Eimern zu fangen und zu beobachten, ist das übrigens heute unter Strafe verboten, da die Kaulquappen unter Naturschutz stehen.

4. Ein Aquarium mit Guppys, Platys und Mollys, später dann mit Welsen und Neonsalmlern stand auch lange im Wohnzimmer. Neonsalmler waren immer meine liebsten Fische. So schön....neonfarben. Aquarien sind super, ein bisschen wie ein Fernseher...
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5. Einige Feuerbauchmolche hausten auch in einem (anderen) Aquarium mit Landteilen. Die kleinen schwarzen Tiere mit rotem Bauch sind eine Gattung der Schwanzlurche und einfach nur süß! Klein schwarz und glitschig:

6. Unsere Mitbewohner hatten ein beziehungsweise später auch mehrere Pferde (Appaloosas) und dank Wendy & Co. habe ich auch halbwegs reiten gelernt und sogar ein wenig voltigiert. Aber ganz ehrlich - so wirklich geheuer waren mir Pferde nie...oder sagen wir so, ich würde nie einem Pferd gänzlich vertrauen. 

7. Ich bin eher ein Katzenmensch.
Meine beiden Fellbüschel sind inzwischen richtige Senioren und werden dieses Jahr 15 Jahre alt. Während die Katze noch immer herumjagt wie ein junges Kitten, ist der Kater ein richtiger Rentner geworden, der die meiste Zeit des Tages verschläft. Aber seine Futterzeiten kennt er noch ganz genau, hehe.
Katze Lilly

8. Sehr schöne und intelligente Tiere, die ich immer sehr gern vor meinem Fenster beobachte, sind Raben. Früher (und bei einigen Menschen sicherlich auch noch heute) zu Unrecht als Unglückstiere verschrien. 
Oft sehe ich Raben, die Nüsse oder ähnliches auf die Straße schmeissen und warten, bis ein Auto darüber fährt, sodass sie den Inhalt fressen können. So klug sind manche Menschen nicht ;)

9. Einen Hund hatten wir komischerweise nie, obwohl sich das angeboten hätte. Wenn mein Partner und ich mal umziehen, steht das aber zur Debatte, sofern unsere Arbeitszeiten passen. 

10. Schnecken sind unterschätzt! Nacktschnecken...okay, die muss man nicht unbedingt superniedlich finden. Aber die mit den Häuschen sind doch goldig. Als Haustier hatte ich noch keine Schnecke, aber ich rette sie an Regenwetter immer von Gehwegen und Straßen.
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11. Viele Menschen haben mir schon gesagt, dass mir eine Ratte als Haustier stehen würde. Also..positiv gemeint, schätze ich ;). Die kleinen Nager finde ich auch tatsächlich sehr, sehr putzig - aber die geringe Lebenserwartung schreckt mich ab...

12. Um nochmal auf Vögel zurückzukommen: Die gemeine Taube ist ähnlich verschrien wie Ratte und Rabe. Eklig, keimverseucht und eine Plage. Könnte man von manchen Menschen auch behaupten. 
Ich finde es immer wieder zum Kotzen, wie viele Leute auf Bahnhöfen etc. nach den Tauben treten und Schlimmeres. Gerade bei Kindern...die kriegen das "Tiere sind nichts wert" schon schön früh anerzogen. Toll gemacht, liebe Eltern - auch Tauben haben Schmerzen. 

13. Spinnen. Ich mag die meisten Insekten, Zecken, Fliegen, Mücken und Spinnen gehören nicht darunter. Wobei es bei Spinnen noch Unterschiede gibt: Gemeine Haus/Winkelspinnen finde ich einfach nur gruselig. Weberknechte leider auch, obwohl sie in Nahaufnahme einfach nur trottelig aussehen und andere Spinnen fressen (daher dürfen sie in der Ecke sitzen - aber sich mir bitte lieber nicht nähern). Springspinnen sind dafür richtiggehend niedlich - und auch Vogelspinnen haben einen gewissen Charme. Vielleicht liegt es am Pelz/Fell.

14. Unheimliche Tiere. Winkelspinnen gehören dazu, aber eine ganz andere Art von Grusel haben einige Fischarten für mich. Als Kind musste ich im Urlaub einmal über einen Steg eines Gewässers gehen, in dem Piranhas schwammen. Mein kindliches Hirn hat einen Horrorfilm daraus gemacht, dass die Fische mich bis auf den Knochen abnagen, wenn auch nur mein Zeh das Wasser berührt. Tatsächlich sind Piranhas aber recht friedlich - es sei denn, sie stehen sehr unter Stress und bewachen ihre Brut. Blutiges Gemetzel wie in manchen Horrorfilmen muss man aber wohl eher nicht erwarten. Haie sind auch ein kleiner Albtraum für mich, weshalb ich ungern in Meeren schwimmen gehe. Und Anglerfische.....................

15. Meine Mit-Lieblingstiere sind Fledermäuse (oder auch Flughunde). Als Kind habe ich mal eine aus einem Zaun gerettet und spätestens ab da war ich verzaubert. :*D 


Und, welche Tiere mögt Ihr ganz besonders? Habt Ihr Haustiere, vielleicht sogar exotische? 

1 Kommentar:

  1. Ich würde mir auch nie wieder Ratten holen, ich habe so geheult, als ich sie einschläfern lassen musste :( Deine Lilly ist ja eine Süße ♥ Und die Gottesanbeterinnen finde ich immer wieder fasziniert, wenn ich sie hier so sehe. Und ich glaube, die Sache mit den Piranhas hätte mich als Kind auch traumatisiert...oh je...
    Liebe Grüße!
    Nina

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